Nicht immer freuen sich Biowinzer an der Natur: Die kalte Sophie hat auch bei Delinat-Winzern in Rheinhessen und der Pfalz zugeschlagen. Zwischen 10 und 25% geschädigte Reben sind das Resultat.Von Emil Hauser, Weinakademiker

Auf dem spanischen Weingut Cerro la Barca sollten ökologische Hotspots angelegt werden. Delinat-Redaktor Hans Wüst war dabei, um zu helfen und zu dokumentieren – und traf im sonnenverwöhnten Spanien auf unerwartete Probleme.Von Hans Wüst, Redaktor

Vier Delinat-Modellweingüter bilden das neue Delinat-Forschungs-Netzwerk. Die Ziele sind ehrgeizig: Möglichst rasch sollen sie 3 Schnecken, die höchste Qualitätsstufe der Delinat-Richtlinien, erreichen und als Ausbildungszentren für die Winzer des jeweiligen Landes dienen.Von Daniel Wyss, Winzerberater

Für 2011 haben wir uns ein ehrgeiziges Ziel gesteckt: Alle Rebflächen rund ums Château Duvivier sollen den höchsten ökologischen Qualitätsanforderungen entsprechen, die Delinat in den neuen, überaus ambitiösen Richtlinien postuliert.Von Antoine Kaufmann, Winzer auf Château Duvivier

Die Aufbruchsstimmung ist förmlich zu spüren: Delinat-Winzer trafen sich in drei Ländern mit Ökologen und Beratern von Delinat, um weitere Schritte auf dem Weg zum Weinberg der Zukunft gemeinsam zu gehen.Von Hans Wüst, Redaktor

Agro-Gentechnik ist eine Risikotechnologie mit ungewissen Folgen. Wer sich gegen Genpflanzen auf dem Acker und in unserem Essen engagieren möchte, kann jetzt die öffentliche Petition des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) unterschreiben.Von Hans Wüst, Redaktor

Engagement für Artenvielfalt heisst manchmal einfach, auf industrielle Produktion zu verzichten und Altes bestehen zu lassen. In der La Mancha fand ich ganz ungewöhnliche Hotspots für Biodiversität.Von David Rodriguez, Weinakademiker

Inzwischen ist der Frühling in der Provence angekommen. Rückblickend ein paar Impressionen dieses strengen Winters. Schnee und Eis verzauberten La Tour de Vidaux, während die gastierende Schafherde eine ganz andere Stimmung in den Weinberg brachte.Von Emil Hauser, Weinakademiker

In den vergangenen Wochen hatten wir spezielle Gäste auf unserem Weingut. Ein Wanderhirte aus der Provence hat bei uns mit seinen rund 500 Schafen Halt gemacht. In einer etwa drei Hektar grossen Weinbergparzelle haben sich die blökenden Tiere während zwei Wochen an den Gräsern und Kräutern, die bei uns zwischen den Rebzeilen gedeihen, gütlich getan. [...]Von Antoine Kaufmann, Winzer auf Château Duvivier

Was ist eigentlich Terroir? Darüber streiten die Wein-Experten. Claudio Niggli vom Delinat-Institut definiert Terroir aus seiner Sicht – zwischen Magie und Wissenschaft.Von Claudio Niggli, Delinat-Institut

Degustation von Wein, Honig und Aronia-Produkten; Informationen über zukunftsweisende Projekte wie den Weinberg der Zukunft oder Biokohle als Bodenverbesserer und Ausweg aus der Klimakrise – Kundinnen und Kunden, die die NATUR in Basel besuchen, wird einiges geboten.Von Hans Wüst, Redaktor

Die Aronia-Linie war gleich vom Start weg ein Renner im Sortiment. Kein Wunder, ist sie doch nicht nur gesund, sondern auch wohlschmeckend – wenn man ihr den kulinarischen Genuss zu entlocken weiss. Wie verwenden Sie die Produkte aus der kleinen Beere?Von David Rodriguez, Weinakademiker

Der Winter lässt dem Winzer etwas Zeit zur Kontemplation. Antoine Kaufmann vom Château Duvivier wirft einen Blick auf seine Biodiversitäts-Projekte, freut sich über die Fortschritte und auf den Sommer: Dann werden Gäste auf Duvivier erstmals von den Früchten der Sekundärkulturen im Weinberg probieren können.Von Antoine Kaufmann, Winzer auf Château Duvivier

Dies ist kein Aufruf zu Solidarität mit sozial bedürftigen Schrebergärtnern, sondern eine Zwischenbilanz zum Grossversuch des Delinat-Instituts mit Biokohle. Die Analyse der ersten Daten zeigt wie erwartet kein einheitliches Bild.Von Claudio Niggli, Delinat-Institut

Erst seit diesem Jahr sind die neuen Delinat-Richtlinien gültig. Nun wurden sie zu den empfehlenswertesten der Schweiz gekürt. Ein toller Erfolg für alle: das Delinat-Institut, die Winzer, die Kunden und natürlich Delinat selbst.Von Hans Wüst, Redaktor

Es ist soweit: Delinat geht auf Tournee. Am Donnerstag, 18. November 2010 gastiert Delinat-Ökologe und Winzerberater Daniel Wyss im Biohotel Villa Orange in Frankfurt. Mit im Gepäck hat er ausgewählte Delinat-Weine für eine vergnügliche Degustation und spannende Informationen zum Weinberg der Zukunft.Von Hans Wüst, Redaktor

Am Delinat-Institut werden jetzt die Auswirkungen von Biokohle auf den Kompostierungsprozess untersucht. Die Arbeit mit Kompost ist ein zentraler Bestandteil des Klimafarming.Von Claudio Niggli, Delinat-Institut

Trotz der Trockenheit im Sommer: Francisco Ruiz begrünt seine Weinberge, ersetzt abgestorbene Rebstöcke durch Rosmarin und legt Biodiversitäts-Hotspots an.Von David Rodriguez, Weinakademiker

«In den kahlgespritzten Reben sollen wieder Schmetterlinge fliegen»: Kaum einer setzt die Vision von Delinat-Gründer Karl Schefer so konsequent um wie Albet i Noya. Im Video gewährt er einen Einblick in seine Motivation.Von David Rodriguez, Weinakademiker

Die Bilder aus der gestrigen Westschweizer Fernsehsendung Temps Présent unter dem Titel «Gift in den Weinbergen» sind furchterregend: Im Tiefflug donnern Helikopter über das Weingebiet Lavaux am Genfersee – notabene ein UNESCO Welterbe – und das Wallis. Ganze Reblandschaften werden aus der Luft mit giftigen Pestiziden eingenebelt, um die Trauben gegen Schädlinge und Pilzkrankheiten zu schützen.Von Hans Wüst, Redaktor

Delinat-Ökologe und Winzerberater Daniel Wyss geht auf Tournee. Im Rucksack mit dabei hat er den Weinberg der Zukunft: In Form von Vorträgen, Bildern und einer Degustation informiert er an Tagungen und Kongressen mit viel Engagement und grosser Kompetenz über Ideen, Ziele und Methoden des Delinat-Institutes.Von Hans Wüst, Redaktor

Erste Auswirkungen des Klimawandels auf den Weinbau sind bereits heute zu spüren. Greenpeace skizziert in einer Studie ein düsteres Bild: Die Temperaturen könnten bis Ende dieses Jahrhunderts um bis zu 6°C steigen – und weltweit einzigartige Weinregionen wie das Bordelais oder Burgund seien in Gefahr. Katastrophen-Szenario oder bald schon Realität?Von Matthias Metze, Marketing

Aromakräuter im Weinberg sind mehr als eine kulinarische Bereicherung: Ihre ätherischen Öle helfen beim Pflanzenschutz – Lavendelöl z.B. kann das Wachstum von Pilzen hemmen; für Bienen, Hummeln und Schmetterlinge sind die Kräuter eine reichhaltige Nahrungsquelle.Von Claudio Niggli, Delinat-Institut

Das Delinat-Institut hat längst bewiesen, dass die richtige Begrünung im Weinberg nicht „schädliche Konkurrenz“ ist, die sich mit den Reben um Nährstoffe und Wasser streitet. Ganz im Gegenteil können Leguminosen den Löwenanteil der Düngung übernehmen. Trotzdem muss man sie im Wachstum nach oben bremsen. Früher hat man gemulcht, doch das ist nur die zweitbeste Methode. Von Claudio Niggli, Delinat-Institut

Wie ein Winzer ist auch der Imker vom Wetter im Jahresverlauf abhängig – Regen und Kälte im Frühjahr brachten jetzt eine geringe Ernte beim Akazienhonig. Delinat hat zum Glück vorgesorgt.Von David Rodriguez, Weinakademiker

Die Biodiversität zu pflegen und die Artenvielfalt zu erhalten, erfordert Engagement und Aufwand. Louis Fabre erzählt, wie die Natur es ihm bei der Anlage von neuen Rebflächen des Château Coulon dankt.Von Emil Hauser, Weinakademiker

Auch in der Wüste Navarras ist die Artenvielfalt erhaltenswert. Überhaupt sind die Bedingungen für den ökologischen Weinbau nahezu ideal: Die Erträge sind infolge Wassermangels zwar klein. Aber erstens sind Mehltau-Krankheiten in dieser Trockenheit so gut wie unbekannt, so dass die Reben kaum behandelt werden müssen. Und zweitens sind die Weine ungewöhnlich konzentriert und aromatisch. Trotz geringer Erträge ist das Preis-Genussverhältnis daher ausgezeichnet, denn Verzicht auf Pflanzenschutz spart Zeit und Spritzmittel-Kosten.Von David Rodriguez, Weinakademiker

Mit der Aronia nimmt Delinat die ersten Produkte aus Weinbau-Sekundärkulturen ins Sortiment auf. Die Beeren stammen zwar noch nicht von Weingütern, doch schon nächstes Jahr sollte die Ernte dazu gross genug sein.Von David Rodriguez, Weinakademiker

Die Aroniabeere hat mit ihren gesundheitsfördernden Vital- und Abwehrstoffen nicht nur ein hohes Gesundheitspotenzial – sie eignet sich auch bestens als Sekundärkultur im Weinbau. Grund genug für Delinat, sich für die Kultivierung der Aronia zu engagieren.Von Daniel Wyss, Ökologe und Winzerberater

Zugegeben – die kleine, fast schwarze Aroniabeere ist nicht das, was man sich unter einer kulinarischen Delikatesse vorstellt. Zu herb, zu süss-säuerlich schmeckt sie. Das hohe Gesundheitspotenzial, das in dieser hierzulande noch kaum bekannten Wildfrucht steckt, lässt diesen kleinen Makel aber rasch vergessen.Von Hans Wüst, Marketing

Am 25. und 26. Juni fand in Frankfurt nunmehr zum vierten Mal die Karmakonsum-Konferenz statt. “Empowering a new spirit in business” war das Motto der Konferenz, das dort sehr eindrücklich demonstriert wurde. Ökologie und Nachhaltigkeit sind nicht mehr Themen der Alternativen, sondern in der Mitte der Gesellschaft angekommen – und diese Themen werden immer mehr nicht nur von den Menschen, sondern auch von den Unternehmen besetzt.Von Matthias Metze, Marketing

Zugegeben, es handelt sich hier nicht wirklich um Vampire; der Tüftler und Biowein-Pionier Albet i Noya setzt Fledermäuse gegen den Traubenwickler ein.Von David Rodriguez, Weinakademiker

Was muss ein Wein erfüllen, bevor er ein DegustierService-Wein werden darf? Der spezielle Werdegang eines DS-Weines in 13 Stationen.Von Martin Schäppi, Marketing

Auf einer traumhaft gelegenen Insel in der Rheinschlaufe liegt das Kloster Rheinau. Heute ist es Sitz eines ökologisch beispielhaften Projekts – unter anderem werden dort pilzwiderstandsfähige Rebsorten (Piwi) gezüchtet.Von Martin Schäppi, Marketing

In Bio-Weinbergen sei die Artenvielfalt nicht grösser als in konventionellen, so folgert eine aktuelle Studie der Universtät Fribourg und schockiert damit überzeugte Bio-Konsumenten und -Produzenten. Wie viel Wahrheit ist daran und ist das gezeichnete Bild vollständig?Von Karl Schefer, Gründer und Geschäftsleiter

Seit 2007 erforscht das Delinat-Institut die Wirksamkeit von Biokohle als Bodenverbesserer. Die Ergebnisse sind so ermutigend, dass dieser Versuch jetzt ausgedehnt werden soll: Wie berichtet, fördern wir den Einsatz von Biokohle in den Weinbergen der etwa 100 Delinat-Winzer. Zusätzlich hat das Delinat-Institut jetzt die Aktion “Biokohle für Kleingärten” gestartet.Von Matthias Metze, Marketing

Je erfolgreicher der Bio-Markt, desto lascher die Biorichtlinien und ihre Umsetzung. Bio verkommt immer mehr zu einer Industrie, bei der nicht mehr die Natur, sondern hartes Business im Vordergrund steht. Delinat begegnet dieser Misere mit einem Aufruf zur zweiten Bio-Revolution, einer Biodiversitäts-Charta und neuen Richtlinien. Von Hans Wüst, Marketing

Natur, Genuss und Wein – all das finden Sie in unserem Château Duvivier in der Provence – Ferien beim Winzer können kaum schöner und genussvoller sein. Was aber tun, wenn Duvivier ausgebucht ist – oder Sie Ihren Urlaub ganz woanders verbringen möchten?Von Karl Schefer, Gründer und Geschäftsleiter

Am Mittwoch ging Europas erster Pyrolyse-Reaktor in Lausanne in Betrieb und wird täglich ein bis zwei Tonnen Biokohle produzieren. Wenn wir nicht ganz falsch liegen, wird diese Sache in die Geschichte eingehen: Biokohle kann nicht nur zur Rettung unseres Klimas beitragen, sondern ist auch ein uralter Bodenverbesserer.Von Matthias Metze, Marketing

Nach einem langen und strengen Winter ist auch in der Ostschweiz der Frühling eingetroffen. Knospen spriessen und Bienen sammeln den Nektar der ersten Blüten – der Kreislauf der Natur beginnt von Neuem.Von Emil Hauser, Weinakademiker

Das Journal “Ithaka” berichtet über die Forschung des Delinat-Instituts – und manchmal über Missstände in der konventionellen Landwirtschaft. So auch letzte Woche, als die im Wallis noch immer üblichen Helikopter-Einsätze mit gefährlichen Pestiziden hinterfragt wurden. Sind dabei klare und deutliche Worte notwendig? Oder ist die Berichterstattung zu aggressiv? Sagen Sie uns Ihre Meinung!Von Karl Schefer, Gründer und Geschäftsleiter

Mitte März machte eine Studie der Weltnaturschutzunion IUCN die Runde durch die Medien: ein Drittel der Schmetterlinge Europas ist gefährdet – schuld daran sei der Verlust an geeigneten Lebensräumen für die bunten Falter. Von Matthias Metze, Marketing

Gestern war der zweite Tag des Winzertreffens auf Château Duvivier – voll mit anspruchsvollem Programm, so dass zum Bloggen keine Zeit blieb. Themen waren Biokohle, Klimafarming und die praktischen Umsetzungen der Winzer/innen. Natürlich wurde auch Wein degustiert!Von Martina Korak, Önologin

Heute war ein abwechslungsreicher, interessanter Tag. Am Vormittag Theorie, am Nachmittag Biodiversität in der Praxis, wobei auch der Spass nicht zu kurz kam. Wichtigster Punkt: die neuen Delinat-Bio-Richtlinien wurden den Winzern vorgestellt.Von Martina Korak, Önologin

Gestern vom Nachmittag bis spät in der Nacht sind die Delinat-Partner, Winzer von insgesamt 18 Weingütern, auf Château Duvivier in der Provence eingetroffen, zum Teil mit Hindernissen… das Winzertreffen startete mit einem wunderbaren Abendessen und guten Gesprächen.Von Emil Hauser, Weinakademiker

Es ist schon eine Tradition: das alljährliche Treffen der wichtigsten Delinat-Winzer/innen auf Château Duvivier in der Provence. Wenn etwa 20 engagierte, ökologisch arbeitende Winzer zusammen treffen, um theoretisch und praktisch an der Weiterentwicklung des biologischen Weinbaus zu arbeiten, dann ist das schon eine spezielle Situation. Schon manche Pläne wurden hier ausgearbeitet, Diskussionen über neue ökologische Ansätze geführt – und natürlich so manches gute Glas Wein geleert.Von Matthias Metze, Marketing

Winzer sind oft skeptisch, wenn Bienen im Weinberg summen. Das Delinat-Institut untersucht, ob die emsigen Honiglieferanten sogar als Nützlinge in der Traubenproduktion helfen.Von Matthias Metze, Marketing