<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für Delinat-Blog</title>
	<atom:link href="http://www.delinat-blog.com/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.delinat-blog.com</link>
	<description>Nachhaltig denken und geniessen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 15:31:41 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
	<item>
		<title>Kommentar zu Naturhefen oder Reinzuchthefen? von Erasmus Kulke</title>
		<link>http://www.delinat-blog.com/naturhefen-oder-reinzuchthefen/comment-page-1/#comment-5931</link>
		<dc:creator>Erasmus Kulke</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 15:31:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delinat-blog.com/?p=6460#comment-5931</guid>
		<description>Da es mir scheint, dass die Verwendung von Naturhefen in Biokreisen fast zum Dogma stilisiert wird und weniger sachliche, als mehr &quot;ideologische&quot; Gründe dafür angeführt werden, bin ich sehr dankbar für die offene Diskussion dieses Themas.
Wenn ich Ihren Artikel lese, klingt für mich die die Argumentation von Herrn Albet i Noya wesentlich überzeugender als die von Herrn Michlits. Herr Albet i Noya kann für seine Gründe selbst durchgeführte Gärvergleiche anführen, bei der Reinzuchthefen besser abgeschnitten haben als Wildhefen. (Wie weit diese Versuche wissenschaftlichen Standards entsprechen, weiß ich natürlich nicht.) Herr Michlits argumentiert &quot;nur&quot; mit der Tradition. Also etwas überspitzt gesagt mit dem Argument: &quot;Das war schon immer so.&quot; Damit lässt sich (fast) alles legitimieren. Und zudem scheint er auch gar nicht daran interessiert zu sein, ob denn nicht vielleicht doch die Reinzuchthefen besser sein könnten als die Wildhefen, wenn er sagt: &quot;Seit Großvaters Zeiten arbeiten wir ... mit Naturhefen. Das hat immer problemlos funktioniert. Deshalb haben wir uns nie Gedanken darüber gemacht, etwas zu verändern.&quot; Es mag sein, dass ich Herrn Michlits damit Unrecht tue, aber das klingt für mich sehr konservativ ohne Motivation, sich weiter zu entwickeln.
Dann wird oft behauptet, wie auch von Herrn Michlits, dass Wildhefen den Wein authentischer machen und das Terroir besser zur Geltung bringen würden. Ob das wirklich so ist, wage ich manchmal zu bezweifeln. Allzu leicht scheint mir der Hinweis auf das Terroir als Ausrede für Qualitätsmängel missbraucht werden zu können. (Damit möchte ich nichts über den Wein von Herrn Michlits sagen!)
Zudem werden Naturhefen von Herrn Michlits und auch sonst in Biokreisen als &quot;natürlicher&quot; und somit besser dargestellt, Reinzuchthefen im Gegenzug mit negativen Attributen wie künstlich, kommerziell und industriell versehen. Aber wie oft greift denn ein Winzer &quot;künstlich&quot; in die Natur ein und kultiviert sie um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen? Es werden Reben mit bestimmten Eigenschaften gezüchtet, sie werden auf Rebstöcke aufgepfropft, und all die vielen verschiedenen Arbeiten im Weinberg das ganz Jahr über, bei denen die Natur in eine gewünschte Richtung zu lenken. Natürlich geschieht das im Idealfall alles im Einklang mit der Natur, aber es ist im gewissen Sinn eben auch &quot;künstlich&quot;. Das scheint mir also nichts anderes zu sein, als wenn man bestimmte Wildhefen selektioniert und dann reproduziert.
Mir geht es also nicht Grundsätzlich darum, mich für die ein oder andere Art von Hefen auszusprechen. Aber die Argumentation für die Wildhefen, so wie in ihrem Artikel geschehen, hat für mich allein auf der sachlich-argumentationslogischen Ebene deutliche Schwächen, wie dargelegt. Warum also nimmt man sich nicht Herrn Albet i Noya zum Vorbild und führt entsprechende Untersuchungen und Vergleiche durch, die natürlich wissenschaftlichen Standards entsprechen müssten? Dann kann man die Entscheidung für oder gegen die eine oder andere Hefe auf Grund solch wissenschaftlich fundierter Ergebnisse treffen. Damit hätte man jegliche Ideologie aus der Debatte verbannt. Wenngleich auch Wissenschaft nicht immer objektiv ist und beim Wein natürlich auch persönliche Vorlieben und subjektiver Geschmack eine Rolle spielen. Aber ich denke, eine Reihe von Qualitätsmerkmalen oder auch -Mängel sind &quot;objektiv&quot; feststellbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da es mir scheint, dass die Verwendung von Naturhefen in Biokreisen fast zum Dogma stilisiert wird und weniger sachliche, als mehr &#8220;ideologische&#8221; Gründe dafür angeführt werden, bin ich sehr dankbar für die offene Diskussion dieses Themas.<br />
Wenn ich Ihren Artikel lese, klingt für mich die die Argumentation von Herrn Albet i Noya wesentlich überzeugender als die von Herrn Michlits. Herr Albet i Noya kann für seine Gründe selbst durchgeführte Gärvergleiche anführen, bei der Reinzuchthefen besser abgeschnitten haben als Wildhefen. (Wie weit diese Versuche wissenschaftlichen Standards entsprechen, weiß ich natürlich nicht.) Herr Michlits argumentiert &#8220;nur&#8221; mit der Tradition. Also etwas überspitzt gesagt mit dem Argument: &#8220;Das war schon immer so.&#8221; Damit lässt sich (fast) alles legitimieren. Und zudem scheint er auch gar nicht daran interessiert zu sein, ob denn nicht vielleicht doch die Reinzuchthefen besser sein könnten als die Wildhefen, wenn er sagt: &#8220;Seit Großvaters Zeiten arbeiten wir &#8230; mit Naturhefen. Das hat immer problemlos funktioniert. Deshalb haben wir uns nie Gedanken darüber gemacht, etwas zu verändern.&#8221; Es mag sein, dass ich Herrn Michlits damit Unrecht tue, aber das klingt für mich sehr konservativ ohne Motivation, sich weiter zu entwickeln.<br />
Dann wird oft behauptet, wie auch von Herrn Michlits, dass Wildhefen den Wein authentischer machen und das Terroir besser zur Geltung bringen würden. Ob das wirklich so ist, wage ich manchmal zu bezweifeln. Allzu leicht scheint mir der Hinweis auf das Terroir als Ausrede für Qualitätsmängel missbraucht werden zu können. (Damit möchte ich nichts über den Wein von Herrn Michlits sagen!)<br />
Zudem werden Naturhefen von Herrn Michlits und auch sonst in Biokreisen als &#8220;natürlicher&#8221; und somit besser dargestellt, Reinzuchthefen im Gegenzug mit negativen Attributen wie künstlich, kommerziell und industriell versehen. Aber wie oft greift denn ein Winzer &#8220;künstlich&#8221; in die Natur ein und kultiviert sie um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen? Es werden Reben mit bestimmten Eigenschaften gezüchtet, sie werden auf Rebstöcke aufgepfropft, und all die vielen verschiedenen Arbeiten im Weinberg das ganz Jahr über, bei denen die Natur in eine gewünschte Richtung zu lenken. Natürlich geschieht das im Idealfall alles im Einklang mit der Natur, aber es ist im gewissen Sinn eben auch &#8220;künstlich&#8221;. Das scheint mir also nichts anderes zu sein, als wenn man bestimmte Wildhefen selektioniert und dann reproduziert.<br />
Mir geht es also nicht Grundsätzlich darum, mich für die ein oder andere Art von Hefen auszusprechen. Aber die Argumentation für die Wildhefen, so wie in ihrem Artikel geschehen, hat für mich allein auf der sachlich-argumentationslogischen Ebene deutliche Schwächen, wie dargelegt. Warum also nimmt man sich nicht Herrn Albet i Noya zum Vorbild und führt entsprechende Untersuchungen und Vergleiche durch, die natürlich wissenschaftlichen Standards entsprechen müssten? Dann kann man die Entscheidung für oder gegen die eine oder andere Hefe auf Grund solch wissenschaftlich fundierter Ergebnisse treffen. Damit hätte man jegliche Ideologie aus der Debatte verbannt. Wenngleich auch Wissenschaft nicht immer objektiv ist und beim Wein natürlich auch persönliche Vorlieben und subjektiver Geschmack eine Rolle spielen. Aber ich denke, eine Reihe von Qualitätsmerkmalen oder auch -Mängel sind &#8220;objektiv&#8221; feststellbar.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rückfall ins Mittelalter? von Martina Korak (Delinat, Önologin)</title>
		<link>http://www.delinat-blog.com/ruckfall-ins-mittelalter/comment-page-1/#comment-5892</link>
		<dc:creator>Martina Korak (Delinat, Önologin)</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 07:44:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delinat-blog.com/?p=4364#comment-5892</guid>
		<description>Das Pferd hat soweit die Stimmung auf dem Weingut soweit verbessert, dass die Menschen die Zusammenhänge und das Zusammenspiel der Natur besser verstehen, dass sie spüren, dass alles zusammengehört - nicht zuletzt, weil es einfach mehr Spass macht, mit einem Tier zusammenzuarbeiten als mit einer Maschine.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Pferd hat soweit die Stimmung auf dem Weingut soweit verbessert, dass die Menschen die Zusammenhänge und das Zusammenspiel der Natur besser verstehen, dass sie spüren, dass alles zusammengehört &#8211; nicht zuletzt, weil es einfach mehr Spass macht, mit einem Tier zusammenzuarbeiten als mit einer Maschine.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wein als farbige Kunstwerke von Alena Horn</title>
		<link>http://www.delinat-blog.com/wein-als-farbige-kunstwerke/comment-page-1/#comment-5877</link>
		<dc:creator>Alena Horn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:30:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delinat-blog.com/?p=6382#comment-5877</guid>
		<description>Eine wunderbare Idee den Wein auch in dieser Form zu würdigen. Die Bilder sind sehr beeindruckend und erinnern mich an das Kaleidoskop, der mir in der Kindheit immer wieder einen anderen Zauber vorspiegelte. Wunderbare Farben und was für ein Gefühl, wenn man bedenkt diese Schönheit buchstäblich verschlungen zu haben - so sehen also fliegende Schmetterlinge im Bauch aus!? Bereits beim Trinken eines guten Weines entstehen vielfältige Genüsse, diese Bilder multiplizieren das Erlebnis.
Wäre schön, an jedem Wein das passende Ettiket zu haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine wunderbare Idee den Wein auch in dieser Form zu würdigen. Die Bilder sind sehr beeindruckend und erinnern mich an das Kaleidoskop, der mir in der Kindheit immer wieder einen anderen Zauber vorspiegelte. Wunderbare Farben und was für ein Gefühl, wenn man bedenkt diese Schönheit buchstäblich verschlungen zu haben &#8211; so sehen also fliegende Schmetterlinge im Bauch aus!? Bereits beim Trinken eines guten Weines entstehen vielfältige Genüsse, diese Bilder multiplizieren das Erlebnis.<br />
Wäre schön, an jedem Wein das passende Ettiket zu haben.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Weinlese 2010 ist unter Dach und Fach von Michael Keil</title>
		<link>http://www.delinat-blog.com/weinlese-2010-ist-unter-dach-und-fach/comment-page-1/#comment-5875</link>
		<dc:creator>Michael Keil</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:08:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delinat-blog.com/?p=2797#comment-5875</guid>
		<description>Wettbewerb, Welches sind Themen des Delinat-Forschungsnetzwerkes ?
Lösungsantworten = A, B, D

Mfg M.Keil</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wettbewerb, Welches sind Themen des Delinat-Forschungsnetzwerkes ?<br />
Lösungsantworten = A, B, D</p>
<p>Mfg M.Keil</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Rückfall ins Mittelalter? von Martina, Mittelalter Journalistin</title>
		<link>http://www.delinat-blog.com/ruckfall-ins-mittelalter/comment-page-1/#comment-5869</link>
		<dc:creator>Martina, Mittelalter Journalistin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 11:01:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delinat-blog.com/?p=4364#comment-5869</guid>
		<description>MIen Vorkommentator scheint schlechte Laune gehabt zu haben :-)
Es muss nicht immer alles zielorientiert sein. Manchmal ist es einfach schön, etwas zu erfahren, wie bei obigem Artikel.

&quot;Titouan habe die Atmosphäre auf dem Weingut sofort positiv verändert&quot; Darf ich fragen, wie das gemeint ist? 

Herzliche Grüße,
Martina</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>MIen Vorkommentator scheint schlechte Laune gehabt zu haben <img src='http://www.delinat-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Es muss nicht immer alles zielorientiert sein. Manchmal ist es einfach schön, etwas zu erfahren, wie bei obigem Artikel.</p>
<p>&#8220;Titouan habe die Atmosphäre auf dem Weingut sofort positiv verändert&#8221; Darf ich fragen, wie das gemeint ist? </p>
<p>Herzliche Grüße,<br />
Martina</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Medaillen sind kein Garant von H. Juergen Fahrenkamp</title>
		<link>http://www.delinat-blog.com/medaillen/comment-page-1/#comment-5867</link>
		<dc:creator>H. Juergen Fahrenkamp</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 May 2012 11:57:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delinat-blog.com/?p=6338#comment-5867</guid>
		<description>Völlig d&#039;accord!!! Wer sich mal die fragwürdigen Bedingungen für die Medaillenvergabe der omnipotenten, hochoffiziösen Wettbewerbe der OIV, die Fliessbandverkostungen von 40 und mehr Weinen pro Verkoster/Tag und die Veranstaltungen in Riesensälen sowie die auf Zufall aufgebaute Zusammensetzung der Jury angesehen hat, kann die Medaillenvergabe doch nur mit wenigstens 3 ? beurteilen.
&lt;em&gt;
[Zweiter Absatz wegen Verstoss gegen die Kommentar-Richtlinien gelöscht.]&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Völlig d&#8217;accord!!! Wer sich mal die fragwürdigen Bedingungen für die Medaillenvergabe der omnipotenten, hochoffiziösen Wettbewerbe der OIV, die Fliessbandverkostungen von 40 und mehr Weinen pro Verkoster/Tag und die Veranstaltungen in Riesensälen sowie die auf Zufall aufgebaute Zusammensetzung der Jury angesehen hat, kann die Medaillenvergabe doch nur mit wenigstens 3 ? beurteilen.<br />
<em><br />
[Zweiter Absatz wegen Verstoss gegen die Kommentar-Richtlinien gelöscht.]</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Medaillen sind kein Garant von Norbert Müller</title>
		<link>http://www.delinat-blog.com/medaillen/comment-page-1/#comment-5863</link>
		<dc:creator>Norbert Müller</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 May 2012 16:51:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delinat-blog.com/?p=6338#comment-5863</guid>
		<description>Wie heisst es bei vielen Winzern hier im Rheingau ?
Ein Bapper sagt alles aus. Denn der erste Blick fällt immer auf diesen ob Golden, Silber oder Bronce. Was heisst das, mir 
selbst ist das passiert, &quot;Der Wein hat ein Gütesiegel und ist gut und ist zu kaufen&quot;. Alles was dann keinen Bapper hat ist was? Herr Parker und andere machen es ja täglich vor wie das funktioniert im Sinne von Umsatz wie ich das sehe. Von meinem ehemaligen Winzer der nur so verfahren ist und ausgerechnet noch in der Bewertungsjury sitzt höre ich dann was? Es ist ein augezeichnetes Argument um Umsatz zu machen!! Angesprochene Winzer z.B. VDP usw. mit Ersten Gewächsen argumentieren damit, das man das Geld lieber in in die Qualität der Weine steckt. Für mich ist das überhaupt keine Kriterium mehr weil ich mich auf meinen Gaumen,Geruch und mein Bewußsein Wein zu genießen verlasse zudem mir Delinat hilfreich ist. Bezogen u.a. auf den VDP die immer wieder Events anbieten z.B. im Kloster Eberbach und im Schloss Rheinhardshausen kann ich nur bestätigen das dort Weine ua. auch aus Spanien angeboten werden die keinerlei Bewertungen aufweisen in Form vom &quot;Bappern&quot; und von ausgezeichneter Qualität sind. Meine Devise ist wie bei Delinat angeboten das Degustierpaket anzunehmen, zu verkosten und dann zu entscheiden. Gestern hatte ich wieder einmal ein Highlight bezogen auf eine Weinprobe mit 10 Weinen. Da kam z.B. wieder einmal der Verschluss zur Spache in Form des Schraubers. Da ging es auch mal wieder um den vorgeschobenen Korkschmecker und den entsprechenden wirtschaftlichen Verlust. Es wurden 10 Weine präsentiert vom einfachen bis zum hohen Preissegment. 7
Weine waren mit Schrauber und 3 im höchsten Segment zwei Rotweine und ein Riesling waren verschlossen mit Naturkork wie bei Delinat üblich. Als ich dann in der Runde bemerkte warum nicht auch Schrauber weil doch angeblich Naturkork so viele Verluste verzeichnen würde wie immer angegeben bekam ich keinerlei Antwort. Dieses ist in genau so zu bewerten wie die angebliche Prämierung von Weinen. Nachhaltigkeit natürlicher Ressourcen ist das Leben und nicht Plastik und Aluminium, ganz eimal anbgesehen das es inzwischen auch schon den Bierverschluss und die Plastiktüten gibt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wie heisst es bei vielen Winzern hier im Rheingau ?<br />
Ein Bapper sagt alles aus. Denn der erste Blick fällt immer auf diesen ob Golden, Silber oder Bronce. Was heisst das, mir<br />
selbst ist das passiert, &#8220;Der Wein hat ein Gütesiegel und ist gut und ist zu kaufen&#8221;. Alles was dann keinen Bapper hat ist was? Herr Parker und andere machen es ja täglich vor wie das funktioniert im Sinne von Umsatz wie ich das sehe. Von meinem ehemaligen Winzer der nur so verfahren ist und ausgerechnet noch in der Bewertungsjury sitzt höre ich dann was? Es ist ein augezeichnetes Argument um Umsatz zu machen!! Angesprochene Winzer z.B. VDP usw. mit Ersten Gewächsen argumentieren damit, das man das Geld lieber in in die Qualität der Weine steckt. Für mich ist das überhaupt keine Kriterium mehr weil ich mich auf meinen Gaumen,Geruch und mein Bewußsein Wein zu genießen verlasse zudem mir Delinat hilfreich ist. Bezogen u.a. auf den VDP die immer wieder Events anbieten z.B. im Kloster Eberbach und im Schloss Rheinhardshausen kann ich nur bestätigen das dort Weine ua. auch aus Spanien angeboten werden die keinerlei Bewertungen aufweisen in Form vom &#8220;Bappern&#8221; und von ausgezeichneter Qualität sind. Meine Devise ist wie bei Delinat angeboten das Degustierpaket anzunehmen, zu verkosten und dann zu entscheiden. Gestern hatte ich wieder einmal ein Highlight bezogen auf eine Weinprobe mit 10 Weinen. Da kam z.B. wieder einmal der Verschluss zur Spache in Form des Schraubers. Da ging es auch mal wieder um den vorgeschobenen Korkschmecker und den entsprechenden wirtschaftlichen Verlust. Es wurden 10 Weine präsentiert vom einfachen bis zum hohen Preissegment. 7<br />
Weine waren mit Schrauber und 3 im höchsten Segment zwei Rotweine und ein Riesling waren verschlossen mit Naturkork wie bei Delinat üblich. Als ich dann in der Runde bemerkte warum nicht auch Schrauber weil doch angeblich Naturkork so viele Verluste verzeichnen würde wie immer angegeben bekam ich keinerlei Antwort. Dieses ist in genau so zu bewerten wie die angebliche Prämierung von Weinen. Nachhaltigkeit natürlicher Ressourcen ist das Leben und nicht Plastik und Aluminium, ganz eimal anbgesehen das es inzwischen auch schon den Bierverschluss und die Plastiktüten gibt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wein als farbige Kunstwerke von Michael Kramer</title>
		<link>http://www.delinat-blog.com/wein-als-farbige-kunstwerke/comment-page-1/#comment-5799</link>
		<dc:creator>Michael Kramer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 18:06:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delinat-blog.com/?p=6382#comment-5799</guid>
		<description>Das gefällt mir! Sowas als großformatiges Foto an der Wand wäre sicher ein Blickfang. 
Ich stelle mit gerade das Rätselraten der Nicht-Eingeweihten vor ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das gefällt mir! Sowas als großformatiges Foto an der Wand wäre sicher ein Blickfang.<br />
Ich stelle mit gerade das Rätselraten der Nicht-Eingeweihten vor <img src='http://www.delinat-blog.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wein als farbige Kunstwerke von Hans Wüst (Delinat, Redaktor)</title>
		<link>http://www.delinat-blog.com/wein-als-farbige-kunstwerke/comment-page-1/#comment-5792</link>
		<dc:creator>Hans Wüst (Delinat, Redaktor)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 06:46:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delinat-blog.com/?p=6382#comment-5792</guid>
		<description>Die Frage von Petra Seifert erlaubt uns, einen kleinen Fehler, der sich im Text eingeschlichen hat, zu korrigieren.

Die Bilder der Weine sind alle lichtmikroskopisch gemacht (nicht rasterelektronisch, wie im Text erwähnt.) Das bedeutet, die Farben sind so, wie wir sie von Auge sehen können. Keines der Bilder wurde digital verändert. Bei der Rasterelektronenmikroskopie ist es anders: Bei solchen Bildern erhält man schwarz-weisse Rohdaten, die im Nachhinein digital eingefärbt werden. Der Vorteil dieser Methode sind Bilder mit einer grossen Tiefenschärfe, die einen dreidimensionalen Eindruck erzeugt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage von Petra Seifert erlaubt uns, einen kleinen Fehler, der sich im Text eingeschlichen hat, zu korrigieren.</p>
<p>Die Bilder der Weine sind alle lichtmikroskopisch gemacht (nicht rasterelektronisch, wie im Text erwähnt.) Das bedeutet, die Farben sind so, wie wir sie von Auge sehen können. Keines der Bilder wurde digital verändert. Bei der Rasterelektronenmikroskopie ist es anders: Bei solchen Bildern erhält man schwarz-weisse Rohdaten, die im Nachhinein digital eingefärbt werden. Der Vorteil dieser Methode sind Bilder mit einer grossen Tiefenschärfe, die einen dreidimensionalen Eindruck erzeugt.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wein als farbige Kunstwerke von Mich Zurru</title>
		<link>http://www.delinat-blog.com/wein-als-farbige-kunstwerke/comment-page-1/#comment-5788</link>
		<dc:creator>Mich Zurru</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 16:41:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.delinat-blog.com/?p=6382#comment-5788</guid>
		<description>Kompliment, eine tolle Idee und sehr schoen. Als weinetikett oder als. Kunstdruch vergroessert wuerde ich mir sofort etwas aufhaengen, z.B. von meinem Lieblingsriesling
-))
Mich</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Kompliment, eine tolle Idee und sehr schoen. Als weinetikett oder als. Kunstdruch vergroessert wuerde ich mir sofort etwas aufhaengen, z.B. von meinem Lieblingsriesling<br />
-))<br />
Mich</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>

