Wer Delinat-Kunden wirbt, wird belohnt. Das aktuelle Prämienmodell funktioniert so: Neukunden, die uns beim Erstkauf mitteilen, dass sie durch Empfehlung von jemandem zu Delinat gefunden haben, werden mit der Empfehler-Adresse „markiert“. So bald der Neukunde einen Minimalumsatz von 100 Franken oder 60 Euro erreicht hat, bekommt die/der Empfehlende einen Einkaufsgutschein im Wert von 25 Franken oder 15 Euro. Geht der Hinweis bei der Erstbestellung unter, so kann keine Prämie ausgelöst werden.
Bitte teilen Sie uns Ihre Meinung mit: Ist dieses Modell klar und einfach genug? Ist die Prämie fair? Kreuzen Sie bitte die zutreffenden Aussagen an und teilen Sie uns Verbesserungs-Ideen mit. Alle Vorschläge, die wir umsetzen, werden honoriert – insgesamt gibt es Preise in Höhe von 1’500 Franken / 1’000 Euro zu gewinnen und unter allen Ideen-Gebern verlosen wir 6 Überraschungspakete im Wert von 60 Franken / 40 Euro.
Bitte kreuzen Sie maximal 5 Antworten an:
- Ich finde es in Ordnung, dass die Prämie erst ausbezahlt wird, wenn Neukunden einen Minimalkauf getätigt haben. (84%, 395 Stimmen)
- Das Prämienmodell ist leicht zu verstehen. (77%, 365 Stimmen)
- Die aktuelle Prämie von 25 Franken / 15 Euro für einen geworbenen Neukunden finde ich angemessen. (70%, 329 Stimmen)
- Es sollte auch „alternative Prämien“ zur Wahl geben, z.B. eine Gutschrift an die Stiftung Delinat-Institut oder ähnliches. (43%, 201 Stimmen)
- Die Prämie sollte erhöht werden. (16%, 74 Stimmen)
- Es geniert mich, wenn meine Freunde sehen, dass ich eine Prämie fürs Vermitteln bekomme. Das sollte anonym bleiben. (14%, 68 Stimmen)
- Die Prämie darf nicht erhöht werden, weil die Vermittlungsqualität abnehmen würde. (11%, 51 Stimmen)
- Das Prämienmodell ist schwer zu verstehen. (10%, 47 Stimmen)
- Die Prämie sollte sofort und nicht erst nach einem Erstkauf des Neukunden ausbezahlt werden. (7%, 35 Stimmen)
Stimmen gesamt: 472
Ist das Modell fair? Ist es verständlich? Was könnte verbessert und wie soll es kommuniziert werden? Bitte schreiben Sie Ihre Ideen zum Prämien-System unten als Kommentar rein.
Möchten Sie mehr über die Hintergründe unseres Wettbewerbs wissen? Dieser Artikel erläutert, warum Freundschaftswerbung für Delinat so wichtig ist. Der Wettbewerb läuft in drei Stufen bis Ende Juli 2010. Die Gewinner werden hier im Delinat-Blog veröffentlicht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Autor:Jürg Weibel,
Marketing
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Tags: freundschaftswerbung, wein gutschein, wein prämie, wettbewerb

Delinat bietet in der Regel klasse Weine, die – das erleben wir immer wieder – bei unseren Gästen für sich sprechen.
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen, die sagen:
- das Prämienangebot war mir unbekannt (blieb deshalb auch mindestens 3 x ungenutzt)
- es sollte im Internetauftritt und auf der Bestellkarte ins Auge springen
- Ein Dankeschön an den Werber muss zwar nicht sein, erfreut aber trotzdem
- Bargeld als Prämie ist ziemlich einfallslos: eine Auswahl an Sachprämien, die man nicht einfach bestellen kann, fände ich prima.
Ansonsten: bitte nicht um jeden Preis in die Breite expandieren; ich erschrecke beim Gedanken an großformatige Delinat-Anzeigen (ähnlich nördlich beheimateten Weinkontoren) oder Werbebeilagen in Wochenzeitungen inkl. Prämienkatalog. Bewahren Sie Delinat einen familiären Charakter!
Ich vermisse ein Formular für die Freundschaftswerbung bezüglich des Degustierpakets. Auch wenn die Prämie erst fällig wird, wenn der Neukunde über das Degustierabo hinaus einkauft sollte der Name des Werbers bei Ihnen gespeichert sein.
Es sollte egal sein, welches Delinatprodukt der Neukunde bestellt. Der Werber sollte von Anfang an registriert werden. Schön wäre eine Auswahl an Sachprämien ähnlich der Treueprämie beim Degustierpaket, also auch Honig, Oliven etc. (natürlich auch Wein)
Das Prämienangebot war mir unbekannt. Die derzeitige Prämie von 25 Franken / 15 Euro für einen geworbenen Neukunden finde ich angemessen.
Diese Art von Werbung sollte aber nur über das Degustationsabo abgewickelt werden. Grundlage für die Prämie wäre damit die Bezahlung des ersten Degustationspakets. In der Grössenordung von 60 Franken bewegt sich ja auch der Wert desselben; zudem ist es eine gute Basis für eine Dauerkundschaft. Eine Verpflichtung geht damit niemand ein, schliesslich kann man sich später anders entscheiden, vom Abo lösen und Weine nach Wunsch aus dem Angebot wählen.
Ich würde es begrüssen, wenn auf dem Bestellformular (Karte, Bogen, Internet) unter der Adresse des Bestellers stehen würde: “Von wem sind Sie auf unser Angebot aufmerksam gemacht worden?” ohne Verweis auf die Prämie. Mich stört weniger, wenn es vom netten Kunden abhängt, ob eine Prämie anfällt oder nicht, als wenn der Neukunde glauben könnte, dass Delinat der Prämie wegen gelobt wird.
Es ist überwältigend, wie engagiert und differenziert Sie sich alle mit dieser Frage und mit Delinat ganz allgemein auseinandersetzen. Was für eine grosse Freude, wenn man die Dinge zusammen mit Ihnen – unseren Kundinnen und Kunden – weiterentwickeln kann! Die Auswertung aller Inputs wird noch etwas Zeit in Anspruch nehmen. Wir kommen darauf selbstverständlich und mit grosser Freude zurück …
Ich möchte noch zum Kommentar von Lothar ein kurzes Feedback geben. Wir sehen das ganz genau gleich: Delinat muss unbedingt den “familären Charakter” bewahren. Gerade all die Kommentare auf diesen Blog-Artikel zeigen, dass wir eine grosse Familie sind. Der “nördliche” Weinkontor kann so gesehen kein Vorbild für uns sein. Auf Eines ist Delinat aber auch angewiesen – auf einen gewissen Familienzuwachs. Wir wollen, dass die Familie erhalten bleibt und vielleicht sogar ein klein wenig wächst. Ziel ist, dass in den Weinbergen mehr Schmetterlinge fliegen. Die Weiterempfehlung ist sicherlich die schönste und wichtigste Basis. Aber auch Delinat kommt nicht darum herum, Werbung zu machen. Selbstverständlich aber mit sehr viel mehr Zurückhaltung als der “nördliche” Weinkontor.
Ich hab nicht alle alten Kommentare gelesen, bestimmt ist die Idee nicht neu. Wenn wir Besuch haben und einen Wein von Delinat trinken wäre es geschickt, eine Postkarte oder eine kurze schriftliche Merkhilfe zu haben, die ich interessierten Freunden dann in die Hand drücken kann. Praktisch wäre auch ein abziehbarer Aufkleber auf der Flasche! Postkarten könnte man auch so mal verschicken.
warum koenne Sie nicht den Versandrahmnen auf das ganze Euro-Europa ausweiten. Es gibt genuegend Hollaender die auch guten Oekowein schaetzen. Dann habe ich auch ein paar Neukunden.
mfGs Lippok
Hallo Herr Lippok,
Danke für Ihre Frage. Selbstverständlich liefern wir in den ganzen Euroraum, die entsprechenden Lieferbedingungen finden Sie hier: http://www.delinat.com/de/lieferbedingungen.html
Wir bitten Sie allerdings um Verständnis, dass wir zur Zeit alle Informationen nur in Deutsch verfügbar haben und die Korrespondenz nur in Deutsch erfolgt.
Beste Grüsse!
Ich habe erst nach meiner Erstbestellung davon erfahren, dass es das Prämienmodell gibt. Auch bei meiner heutigen Bestellung springt mir kein “Prämienbutton” bei der Bestellung ins Auge. Auch auf der Startseite findet man keine Infos dazu.
Machen Sie das Modell präsenter, denn ich finde es gut. Sie könnten den Anreiz noch ein wenig erhöhen, Alternativprämien finde ich jedoch auch gut. Das Modell ist simpel und einfach zu verstehen, aber Sie müssen sich nicht dafür verstecken und damit das Modell auch nicht.
Machen Sie bitte weiter, denn bisher bin ich von Umfang, Info und Service schwer beeindruckt.