Delsecco
Mit seinen unkonventionellen Methoden bringt der sympathische Commissario Montalbano in den Krimis von Andera Camilleri sizilianische Verbrecher zur Strecke. Ebenso eigenwillig und kreativ sind die Methoden von Winzer Massimo Maggio, mit denen er in Sizilien einen Weinbau mit vorbildlicher Biodiversität und bunter Mischkultur vorantreibt. Von Hans Wüst, Redaktor
Château Duvivier in der Provence ist das Weingut von Delinat. Seit 20 Jahren wird hier am Weinbau der Zukunft gearbeitet. Ziel sind Weinberge mit reicher Biodiversität und Weine, die höchste Qualitäts- und Ökoansprüche erfüllen. Treibende Kraft vor Ort ist seit 1998 Winzer Antoine Kaufmann. Er verrät, was bisher erreicht wurde und welche Herausforderungen noch anstehen.Von Hans Wüst, Redaktor
Auf unserer Homepage hat der Frühling Einzug gehalten: Die Delinat-Welt wurde neu bebildert, ist emotionaler und (hoffentlich) noch funktionaler geworden. Wie benutzerfreundlich die neue Webseite wirklich ist, möchten wir gerne von Ihnen erfahren. Wir freuen uns, wenn Sie die neue Startseite und die angepasste Menüführung auf www.delinat.com testen.Von Matthias Metze, Webmaster
Guter Roséwein ist nicht, wie man vielleicht vermuten könnte, ein Gemisch aus Rot- und Weisswein. Rosé wird aus roten Trauben gewonnen. Der Kellermeister kann sich zwischen verschiedenen Herstellungsverfahren entscheiden: Direktpressung oder Saignée-Methode. Hier erfahren Sie, wie das funktioniert und was dabei herausschaut.Von Hans Wüst, Redaktor
Überraschenderweise gehörte Delinat zu den drei Finalisten um den begehrten Deutschen CSR-Preis 2013 in der Kategorie «Biodiversität». Jetzt ist das kaum für möglich Gehaltene passiert: Als erstes Schweizer Unternehmen konnten wir am 9. April in Ludwigsburg diesen Preis vom renommierten Deutschen Forum für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit entgegennehmen.Von Karl Schefer, Geschäftsleiter
Erst seit dem 1. August 2012 sind EU- Kellerrichtlinien für Wein aus biologischem Anbau in Kraft. Im Wesentlichen bringen sie leichte Einschränkungen bezüglich önologischer Verfahren und Verwendung von Hilfsstoffen zur Schönung und Stabilisierung von Wein. Sie gehen aber deutlich weniger weit als die Delinat-Richtlinien. Von Hans Wüst, Redaktor
Es grenzt jeweils an ein Wunder, wie die dürstenden Olivenbäume in Italien, Spanien und Griechenland selbst nach mehrmonatiger Hitze und Trockenheit im November vollbehangen mit edlen Früchten dastehen. Längst ist die neue Ernte eingefahren und verarbeitet. Ganz frisch schmecken die Öle am besten – vorausgesetzt sie wurden mit der nötigen Sorgfalt erzeugt. Von Hans Wüst, Redaktor
Im Bioweinbau sind chemische Pflanzenschutzmittel generell verboten. Erlaubt sind Kupferspritzungen gegen den Falschen Mehltau und Schwefel gegen den Echten Mehltau. Doch auch diese Pflanzenschutzmittel sind nicht unproblematisch. Die EU-Biorichtlinien beschränken den Einsatz von Schwefel mengenmässig nicht, beim Kupfer sind 6 kg pro Hektar und Jahr erlaubt. Die Delinat-Richtlinien gehen da deutlich weiter.Von Hans Wüst, Redaktor
Die jährlichen Delinat-Winzertreffen sind wohl einzigartig in Europa: Gemeinsam mit Delinat-Fachleuten und Vertretern der Kontrollstellen treffen sich die Winzer jeweils an länderspezifischen Treffen auf einem gastgebenden Weingut zu Erfahrungs- und Gedankenaustausch. Drei Themen standen 2013 im Fokus: reduzierter Schwefeleinsatz, klimaneutraler Weinbau und Überarbeitung der Delinat-Richtlinien.Von Hans Wüst, Redaktor
Jetzt im Frühling steigt die Lust nach frischen Weissweinen – und den passenden Speisen. Bis zur Spargelsaison müssen wir noch etwas warten – es gibt aber schon jetzt höchst genussreiche Kombinationen. Einige stellen wir Ihnen hier vor – und fragen: Was essen Sie am liebsten zu einem so jugendlichen Wein?Von Hans Wüst, Redaktor
Wir können es kaum fassen: Delinat gehört zu den drei Finalisten des deutschen CSR-Preises 2013 in der Kategorie «Biodiversitätsmanagement zum Erhalt der weltweiten biologischen Vielfalt». Der Preis wird vom renommierten Deutschen Forum für Nachhaltigkeit und Zukunftsfähigkeit vergeben.Von Karl Schefer, Geschäftsleiter
EU-Biorichtlinien und bekannte Biolabels machen keine Vorgaben über das Anpflanzen von Sekundärkulturen im Weinberg. Die Delinat-Richtlinien hingegen stipulieren zur Förderung der Biodiversität gemischte Weingärten, in denen neben Reben auch Fruchtbäume, Beerensträucher sowie Gemüse- und Kräutergärten wachsen.Von Hans Wüst, Redaktor
Château Duvivier war das erste Weingut im Delinat-Forschungsnetzwerk und hat in seiner 20-jährigen Geschichte keine Spur an Pioniergeist verloren. Aber nicht nur die spannenden Weinbauversuche sind eine Reise wert. Leider gibt es viele Delinat-Kundinnen und -Kunden, die das Château noch nicht kennen. Dem wollen wir jetzt mit einem attraktiven Angebot begegnen.
Da wir in der Regel die Originalkartons mit 6 Flaschen direkt vom Winzer weiter versenden, bedeutet das Umpacken in kleinere Einheiten einen erheblichen Mehraufwand. Bisher trägt der Besteller diesen Aufwand, aber diese Regelung finden manche Kundinnen und Kunden nicht gerechtfertigt. Stimmen Sie ab: Wem sollen wir die Kosten in Rechnung stellen?Von Karl Schefer, Geschäftsleiter
Eine hohe Biodiversität und geschlossene Kreisläufe werden weder in den EU-Biorichtlinien noch von den Biolabels explizit verlangt. In den Delinat-Richtlinien ist die Artenvielfalt dagegen ein zentrales Thema. Das Anlegen von Biodiversitäts-Hotspots ist eine von zahlreichen Massnahmen, die von den Winzern verlangt wird. Von Hans Wüst, Redaktor
Ob es zwischen den Rebzeilen grünt und blüht oder ob die Böden nackt drohender Erosion und Verdunstung ausgesetzt sind, ist den EU-Biorichtlinien egal. In den Delinat-Richtlinien ist die Begrünung dagegen ein zentrales Thema, denn blühende Rebberge tragen viel zur Biodiversität und einem intakten Nährstoffhaushalt bei.Von Hans Wüst, Redaktor
Der Schraubverschluss beim Wein ist auf dem Vormarsch. Doch der Glaubenskrieg «Kork versus Drehverschluss» ist noch nicht entschieden. Beide Verschlussarten haben ihre Vor- und Nachteile, Anhänger und Kritiker. Delinat-Weine sind bis heute mit Korken verschlossen, weil wir nicht nur im Weinberg, sondern auch im Keller bis zur Abfüllung auf die Natur setzen. Wie ist Ihre Meinung? Beteiligen Sie sich an unserer Blog-Debatte.Von Hans Wüst, Redaktor
Wenn von Bienen und Imkerei die Rede ist, dann oft mit negativem Beigeschmack: Das so genannte Bienensterben, der Einsatz von Herbiziden und Pestiziden und die grüne Gentechnik beherrschen die Schlagzeilen. Gibt es Auswege aus der Krise? Wir sprachen mit Dr. Marc-Wilhelm Kohfink, Sozialwissenschaftler, Wirtschaftsjournalist und Bio-Imker in Berlin.Von Matthias Metze, Webmaster
Bio ist im Trend – auch im Weinbau. Doch leider dominiert trügerisches Industrie-Bio, das nur minimale Auflagen erfüllt. Delinat hat deshalb schon vor Jahren eigene Richtlinien geschaffen, die ständig weiter entwickelt werden. Sie gehen weit über EU-Bio hinaus und haben zum Ziel, Weinberge durch Biodiversitätsförderung zu stabilen Ökosystemen zu machen und so gleichzeitig die Wein- und Terroirqualität zu steigern. In einer kleinen Serie zeigen wir die wichtigsten Unterschiede auf.Von Hans Wüst, Redaktor
Immer wieder stehen Paketdienste in der Kritik. Dabei liegt das Problem nicht in einem einzelnen Unternehmen, sondern die gesamte Branche ist betroffen. Delinat hat sich für einen Dienstleister entschieden, der unter ökologischen Aspekten geeignet ist – und inzwischen sogar konkrete Schritte unternimmt, die sozialen Bedingungen zu verbessern.Von Karl Schefer, Geschäftsleiter
Nach St. Gallen, Olten und Bern ist Ende November 2012 in Basel das vierte Delinat-Weindepot in der Schweiz eröffnet worden. Rund 500 Besucher liessen sich von einer zehnköpfigen Delinat-Crew in die faszinierende Welt von Weinen aus gesunder Natur entführen und degustierten edle Tropfen aus ganz Europa.Von Hans Wüst, Redaktor




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